Auf den Spuren von Max Planck – Jede Entdeckung kreiert ihre eigene Anwendung

Der Urheber des Begriffes „Quanten“, “Max Planck“ legte den Grundstein für die Quantenforschung, mit der sich seither weitere namhafte Wissenschaftler, zum Beispiel Albert Einstein und Nils Bohr, befassten. Da die Thematik auch nach all den Jahren noch immer zahllose Fragen aufwirft und Möglichkeiten birgt, die für viele Lebensbereiche von Nutzen sein könnten, beschäftigen sich bis heute zahlreiche Forscher damit. Eines der umfangreichsten Projekte wird unter dem Namen „Quantum Science and Technology“ durchgeführt. Unter der Leitung von Klaus Ensslin, Professor für Experimentalphysik in Zürich, haben sich 33 Schweizer Forschungsgruppen zusammengeschlossen, um die Grenzen zwischen klassischer Mechanik und Quantenmechanik auszuloten und unter anderem einen Quantencomputer zu entwickeln.

 

Quanten Computer Concept © Andrzej Wojcicki

 

Eine Idee zur Realisierung sieht vor, ein auf Atomen basierendes System zum Prozessieren der Quanten-Information zu benutzen und das Ergebnis auf einem Chip zu speichern. Für den Datentransfer bzw. die Kommunikation könnten Photonen verantwortlich sein. In welchem Umfang und in welchen Bereichen ein solcher Quantencomputer eingesetzt werden könnte, ist bislang nicht genau definiert, da die Forschungen hierzu noch nicht abgeschlossen sind und man gerade im Bereich der Quantenforschung mit immer neuen Erkenntnissen rechnen darf, die dann wiederum neue Möglichkeiten schaffen könnten.

Klaus Ensslin zitiert an dieser Stelle den Physik-Nobelpreisträger Herbert Kroemer, der einst sagte: „Jede Entdeckung kreiert ihre eigene Anwendung“.

 

Diese Worte können wir von 90.10. nur zu gut nachvollziehen. Schließlich ist unser Projekt aus lauter teils erstaunlichen, teils rätselhaften Entdeckungen zur Quantenenergie hervorgegangen. Erst mit unseren Erkenntnissen kamen die Ideen zur Anwendung, woraufhin wir die Master Power Plates und in der Folge die FIRST AID CARD entwickelten. Da unsere Forschung auf dem Gebiet ebenfalls noch lange nicht zu Ende ist, dürfen auch von uns neue Entdeckungen und somit neue Anwendungsmöglichkeiten erwartet werden.

 

Den vollständigen Bericht zur Arbeit des „Quantum Science and Technology“-Teams lesen Sie auf dem Portal der EHT Zürich.

(Quelle: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110203_Interview_Ensslin_su)

 

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