In der Februar-Ausgabe 2012 des Magazins „Raum und Zeit“ fanden wir einen Artikel, der sich explizit mit dem auseinandersetzt, was wir als Elektrosmog bezeichnen. Im Bericht wird diesem Begriff ein neuer Name gegeben, der weitreichendere Erkenntnisse erlaubt. Der Autor, Reiner Gebbensleben, forschte im Auftrag der Industrie 35 Jahre lang auf dem Gebiet der Lärmbekämpfung, der Schwingungsmechanik sowie der Technischen Diagnostik und widmet sich seit 2002 der Erforschung des Hyperschalls.

Der Autor, Reiner Gebbensleben, forschte im Auftrag der Industrie 35 Jahre lang auf dem Gebiet der Lärmbekämpfung, der Schwingungsmechanik sowie der Technischen Diagnostik und widmet sich seit 2002 der Erforschung des Hyperschalls.
Das Scheitern der Bemühungen, Elektrosmog mit der Einwirkung elektromagnetischer Felder auf den Menschen zu erklären, basiert gemäß dem Autor darauf, dass es sich um mechanische Schwingungen im Tetrahertzbereich handelt, deren Frequenzen oberhalb des Ultraschallbereiches liegen. Deshalb werden diese Schwingungen als Hyperschall bezeichnet. „Der Grund, warum die Physik diese Erkenntnis bisher nicht gewonnen hat“, heißt es im Artikel, „liegt darin, dass die Erforschung des Impulsaustauschs zwischen Elektronen und Atomen mit der Untersuchung der dabei abgestrahlten elektromagnetischen Felder endete.“ Schließlich wurden für die Erforschung des Hyperschalls statt technischer biologische Sensoren verwendet, was das Verständnis über die Entstehung und Ausbreitung von Hyperschall möglich machte.
Als wichtigste natürliche Hyperschallquelle wird im Artikel die kosmische Strahlung benannt, ferner auch das Magma im Erdinneren. Zu den stärksten technischen Hyperschallquellen zählen Atommüll-Endlager und Kernkraftwerke. Darüber hinaus werden die gesamte Heim- und Büroelektronik sowie Anlagen und Antennen der Mobilfunkindustrie und der digitalen Nachrichtendienste genannt. Auch auf Energiesparlampen wird eingegangen, die im Gegensatz zu den ausgedienten Glühlampen starke Hyperschallfelder erzeugen.

Die Wahrnehmung von Elektrosmog / Hyperschall und seiner Informationen erfolgt im menschlichen Gehirn zumeist unbewusst, nur vereinzelt werden bewusste Wahrnehmungen ausgelöst. Quantenenergie von 90.10.®
Für ein besseres Verständnis wird das Profil von Elektrosmog bzw. Hyperschall unter die Lupe genommen. So beschreibt der Autor Elektrosmog als aus synchronen atomaren longitudinalen Eigenschwingungen im Tetrahertzbereich bestehend und ordnet ihn dem kurzwelligen Infrarotbereich zu. Abermals weist er auf den Unterschied hin, dass es sich eben nicht um elektromagnetische sondern um mechanische Schwingungen handelt. Demzufolge besitzt Hyperschall zum einen das Verhalten von Hörschall, zum anderen das von Licht. Darüber hinaus wird erklärt, dass er an Materie gebunden ist, also nicht im Vakuum existiert, und beim Auftreffen auf Grenzflächen gebrochen, reflektiert oder totalreflektiert wird. Da zwischen parallelen Grenzflächen Resonanzen entstehen, speichern beispielsweise alle rechtwinkligen Wohnräume Hyperschallfelder. Außerdem wird Wasser dank seines hohen Hyperschallindexes als hervorragendes Speichermedium bezeichnet.
Besonders interessant war für uns auch der Artikelabschnitt, der sich mit der Information von Hyperschall befasst. Dort heißt es nämlich, dass Hyperschall auf seinem Weg durch verschiedene Stoffe deren spektrale Informationen aufnimmt. Die Wahrnehmung von Elektrosmog und seiner Informationen erfolgt im menschlichen Gehirn zumeist unbewusst, nur vereinzelt werden bewusste Wahrnehmungen ausgelöst. Deutlich gemacht wird allerdings auch, dass extrem intensive Hyperschallfelder einen direkten Effekt auf den menschlichen Organismus haben, indem sie die Zellen zu so hohen Schwingungsamplituden anregen, dass molekulare Bindungen zerreißen. Für den Fall, dass es sich beim geschädigten Molekül um eine DNA handelt, geht der Bauplan für die Zelle verloren, was ein unkontrolliertes Wachstum – oder anders gesagt: Krebs – zur Folge hat. Diese Erkenntnisse decken sich mit den Ergebnissen zahlreicher internationaler Studien, bei denen beispielsweise von DNA-Stammbrüchen die Rede ist und ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Krebserkrankungen hergestellt wird.
Sogar die Frage, wie die unbewusste Wahrnehmung von Elektrosmog erfolgt, wird im Artikel beantwortet. Aus zweckdienlichen Gründen werden die Schwingungsamplituden des Hyperschalls wie beim Hörschall als Pegel in Dezibel (dB) angegeben, wobei der Wert 0 dB die menschliche Wahrnehmungsschwelle kennzeichnet. Während natürliche Hyperschallquellen, an die der Mensch angepasst ist, Pegel von zirka 70 dB erzeugen, liegen die von künstlichen Quellen deutlich höher. Bereits ab etwa 100 dB stellen sich die negativen Effekte in Form von beispielsweise Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Unruhe und Schlafstörungen ein. Im Text heißt es weiter: „Ab 290 dB treten Krebstodesfälle auf und bei etwa 460 dB zerreißen nachweisbar atomare Bindungen.“

Eine Neutralisierung der biologischen Störwirkung Ihres Mobiltelefons erreichen Sie, indem Sie Ihr Handy für mindestens drei Stunden zwischen den Master Power Plates mit Quantenenergie „brennen“.
All die unschönen Nachrichten lockert der Autor mit dem Hinweis auf, dass Hyperschall zu neutralisieren ist. Zudem gibt er ein paar Anregungen zu den Möglichkeiten. Seinen Erkenntnissen zufolge können via Feldsteuerung Strukturen gewählt werden, die im globalen Hyperschallfeld spezifisch konfigurierte Felder erzeugen, welche eine Totalreflektion von Hyperschall bewirken. Für den Schutz von Wohnräumen befürwortet Reiner Gebbensleben in diesem Sinne die Verlegung von kunststoffummantelten Spanndraht als Schleife in den unteren oder oberen Kanten aller Kellerräume. Darüber hinaus könnte die Weiterleitung von Hyperschall über elektrische Leitungen durch das Umwickeln des Hausanschlusses mit Aluminiumfolie verhindert werden. Während er für den Schutz der Elektronikgeräte zu einer Auskleidung mit dielektrischem Gittermaterial rät, empfiehlt er für den Umgang mit Mobiltelefonen, die Geräte in Plastiktüten aufzubewahren und zu benutzen.
Wir danken dem Autor für das Teilen seiner Erkenntnisse und all die praktischen Tipps.
Bezüglich der Handys weisen wir darauf hin, dass eine Neutralisierung der biologischen Störwirkung wahrscheinlich effektiver ist und raten daher dazu, die Mobiltelefone zwischen den Original Master Power Plates® zu „brennen“. Den nachweisbaren Effekt auf das Blut können Sie sich in unserem Video ansehen.
(Quelle: http://www.raum-und-zeit.com/raum-zeit/archiv/2012/ausgabe-175/)
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